14.04.2010

MES unterstützt Echtzeitinformationen und Anlagenintegration

MODUS Consult bietet mit seinem zukunftsweisenden Manufacturing ExecutionSystem (MES) ein prozessnah operierendes Fertigungsmanagementsystem. Somit steht den Anwenderunternehmen ein leistungsstarkes Produktionsleitsystem zur Verfügung. Das MES zeichnet sich in Verbindung mit dem ERP-System mit integrierter Produktionsplanung durch die direkte Anbindung an die Automatisierung aus und ermöglicht die Kontrolle der Produktion in Echtzeit. Dazu gehören klassische Datenerfassungen und Aufbereitungen wie Betriebsdatenerfassung (BDE), Maschinendatenerfassung (MDE) und Personaldatenerfassung, aber auch alle anderen Prozesse, die eine zeitnahe Auswirkung auf den Fertigungs-/Produktionsprozess haben.

Der eigentliche Schlüssel zu einem nutzbringenden MES liegt in der durchgängigen Integration der Produktionsanlagen in organisatorische und qualitätsrelevante Abläufe. Im Unternehmensalltag sind Echtzeitinformationen selbstverständlich. Die Ermittlung von Produktionsstückzahlen erfolgt jedoch meist noch auf Papier und ist dadurch oft ungenau und dazu noch sehr aufwändig und kostenintensiv. Darüber hinaus machen Rückverfolgung, Nachweispflicht und die vorgeschriebenen Wartungsintervalle die manuelle Datenerfassung immer aufwändiger. Dabei eignen sich z. B. eine Spritzgießmaschine oder ein Extruder ideal zum Abgreifen produktions-und qualitätsrelevanter Parameter (Stückzahlen, Temperaturen, Drücke, Zeiten). Die Anwenderunternehmen haben die Möglichkeit, im Zuge der Einführung des MES integriert in die ERP-Lösung modus plastics alle Maschinen und Anlagen in die Echtzeit-Datenerfassung einzubinden.