Langläufer....

und andere Herausforderungen im Maschinen- und Anlagenbau

„Über 20 Jahre Erfahrung in Ihrer Branche!“

Langläufer und andere Herausforderungen im Maschinen- und Anlagenbau

Ein effektives Projektmanagement und Ressourcenplanungsmanagement sorgt für reibungslose Abläufe in der Engineerings- und Fertigungsphase. Manchmal geht es darum die finalen CAD-Zeichnungen zu erstellen und spezielle Anforderungen an den Aufstellungsort, oder die Einbindung in einen weiteren Prozess sicherzustellen.

Dabei werden die Zeichnungen zwischen Ihnen und dem Kunden mehrmals geändert. Entscheidend ist, dass Sie die Kostenentwicklung dabei im Blick behalten. Das geht nur, wenn Sie die Konstruktions-Stücklisten jederzeit in Ihr ERP-System als Fertigungsstücklisten mit der passenden Auftragsmenge einspielen und kalkulieren können.  
 

Eine Anlage zu planen und eine spezielle Maschine zu bauen ist ein großes Stück Ingenieurskunst. Wir Deutschen sind Weltmeister darin.
Neben all dem Know-how in Mechanik, Antriebs- und Elektrotechnik, Zerspanen und 3-D-Druck kommt es auch darauf an, dass alle Arbeiten termingerecht ablaufen und stets sicher kalkuliert und abgerechnet werden können.


Kurz: ein effektives Projektmanagement und Ressourcenplanungsmanagement sorgt für reibungslose Abläufe in der Engineerings- und Fertigungsphase. 

 

Unterschiedliche Timings und flexibles Änderungsmanagement


Sie als Anlagenbauer freuen sich. Sie haben den Zuschlag für eine neue Anlage gewonnen.
In vielen Fällen haben Sie bereits Konstruktionszeichnungen eingereicht und eventuell eine Machbarkeitsstudie angefertigt. Jetzt geht es darum, die finalen CAD-Zeichnungen zu erstellen und spezielle Anforderungen an den Aufstellungsort oder die Einbindung in einen weiteren Prozess sicherzustellen. Dabei werden die Zeichnungen zwischen Ihnen und dem Kunden mehrmals geändert.

Entscheidend ist, dass sie die Kostenentwicklung dabei im Blick behalten. Das geht nur, wenn Sie die Konstruktions-Stücklisten jederzeit in Ihr ERP-System als Fertigungsstücklisten mit der passenden Auftragsmenge einspielen und kalkulieren können. Wird die Projektstruktur geändert, kann auch der Einkauf und die Produktionsplanung sofort angepasst werden.

Umgekehrt kann der Maschinenbauer flexibel reagieren, wenn eine Lieferung ausbleibt, weil z.B. ein Zufahrtsweg gesperrt war. Wie überhaupt die Projektstruktur im Verlauf des Projekts spezifizierbar ist, da vor allem die Artikel-/ Stücklisteninformationen erst im Lauf des Projekts im Detail beschrieben werden können.
Zugleich prüft das System, ob die Stücklisten fertigungskonform sind. Parallel haben Sie bereits bestimmte Komponenten geordert, da Sie wissen, dass bestimmte Antriebe, Spezialstahle etc. rechtzeitig geordert werden müssen, damit sie während der Bauphase auch auf Lager sind.
Gerne wollen Sie bei bestimmten Rohstoffen auch günstige Marktkonditionen ausnutzen, wenn Sie den Bedarf gleich überprüfen können. Wichtig ist dabei, dass bei Einlagerung dieser Langläufer sogleich die Zuordnung zum späteren Projekt möglich ist.

MODUS ENGINEERING, die Branchenlösung für den Anlagen- und Maschinenbau, verfügt hier über eine einfache Anpassungsfähigkeit der Projektstruktur. Langläufer können zunächst in einer Projektoberzeile gelistet werden und dann über eine Verweisnummer zu den einzelnen Projektstrukturzeilen mit den passenden Arbeitsgängen verschoben werden. Das System zählt stets mit, reserviert und disponiert die Artikel und ordnet die Kosten den entsprechenden Projekten und Kunden zu.
 
Da heißt es dann nirgends mehr: „Wer hat das Bauteil, das ich gerade brauche, genommen?
 
Die Produktion besteht oft aus Arbeitsgruppen. Zwischen diesen fließen Materialien, wird gebohrt, gefräst, geschweißt usw. Dies entspricht der Grundstruktur einer Werkstattfertigung. Zusätzlich sind zentrale Arbeitsgruppen vorhanden (Teile fertigen), die die einzelnen Teile fügen und den Fluss organisieren. Diese Strukturen werden in Arbeitsplänen definiert. 

In der Fertigungsphase kann neben den Arbeitsgruppen die Arbeitsgangreihenfolge in Arbeitsplänen abgebildet werden. Darauf basierend kann eine Durchlaufplanung erfolgen. Die Durchlaufterminierung im Standard erfolgt durch Berechnung gegen unbegrenzte Kapazität, sofern keine Begrenzung definiert ist. Bei Planung gegen begrenzte Kapazität kann dies zu einer Zerstückelung der Fertigungsaufträge und zu hohen Wartezeiten führen. Eine grafische Planungstafel kann hier Abhilfe schaffen. 
 

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