CAD‐ und ERP‐Integration in MODUS ENGINEERING mit dem MODUS SOLIDWORKS CONNECTOR

Der Maschinen- und Anlagebau ist geprägt von kundenspezifischen Wünschen. Kaum ein Auftrag gleicht dem vorherigen, Anfragen reichen von der Artikelanlage und ‐aktualisierung bis hin zu Stücklisten. Hinzu kommt, dass die benötigten Stammdaten nicht im CAD‐System, sondern separat im ERP‐System abgelegt sind. So muss man häufig wieder bei Null beginnen. David Thiele von MODUS Consult präsentiert im Webinar zur CAD- und ERP-Integration in MODUS ENGINEERING mit dem MODUS SOLIDWORKS CONNECTOR die Lösung für dieses Problem.

MODUS SOLIDWORKS CONNECTOR

Mit dem MODUS SOLIDWORKS CONNECTOR lassen sich die Daten Microsoft Dynamics 365 Business Central on prem mit denen aus SOLIDWORKS verknüpfen. Dadurch entfällt die getrennte Datenverwaltung.
Der Vorteil besteht darüber hinaus darin, dass im CAD‐System auf die ERP‐Daten zugegriffen werden kann. Das ermöglicht die Arbeit in der gewohnten Software‐Umgebung mit dem zusätzlichen Plus an Daten. Auch die Verbindung der Daten ist möglich. Zu Beginn eines Auftrags lassen sich in der Projektstruktur Verkaufspositionen und Grunddaten aus Microsoft Dynamics 365 Business Central on prem übernehmen, wodurch einiges an Zeit eingespart werden kann. Ein ständiger Wechsel zwischen Projektstruktur, Konstruktionsauftrag und CAD ist problemlos möglich, was eine reibungslose Arbeit garantiert. Dadurch entfällt auch die Nacharbeit im ERP‐ System.

Der MODUS SOLIDWORKS CONNECTOR funktioniert ausschließlich für SOLIDWORKS und soll in Zukunft noch auf SOLIDWORKS PDM erweitert werden. Die Verbindung von CAD‐ und ERP‐System bringt auf der einen Seite nützliche Erweiterungen und spart auf der anderen Seite unnötige Arbeit.

MODUS Consult berät Unternehmen in der Einrichtung und im Umgang mit neuer Software wie dem MODUS SOLIDWORKS CONNECTOR.

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