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Heinrich Kühlmann erlebt Datenaufbereitung in 3 Minuten statt mehreren Stunden!

Die Datenauswertung von 200 Millionen Datensätzen hat früher mehrere Stunden gedauert. Dank QlikView ist die Auswertung jetzt in wenigen Minuten und anschaulichen Grafiken umsetzbar.

09.02.2017

 

Heinrich Kühlmann erlebt Datenaufbereitung in 3 Minuten statt mehreren Stunden!

„Gutes für Gourmets“ – das ist das Kerngeschäft der 1912 gegründeten Heinrich Kühlmann GmbH & Co. KG. Jährlich produzieren rund 675 Mitarbeiter an den Standorten in Rietberg-Westerwiehe und Delbrück-Westenholz etwa 65.000 Tonnen Feinkostartikel wie Antipasti, Salate, Frühstücksmüslis, Dressings, Cremes und Desserts, die europaweit geliefert werden. Zu den Kunden zählen insbesondere Einzelhändler und Discounter sowie der Gastro-Fachhandel.

Kühlmann gilt in der Convenience-Branche als innovativer Vordenker – nicht zuletzt durch die Integration modernster IT in das Unternehmen. In diesem Zusammenhang wollte das Familienunternehmen das Berichtswesen optimieren. „Gerade bei der Verarbeitung großer Datenmengen aus unserem ERP-System war die Performance unzureichend“, erklärt Thomas Berenbrinker, IT-Leiter, Heinrich Kühlmann GmbH & Co. KG. Optimierungen versprach sich der IT-Leiter auch hinsichtlich der Erweiterungsmöglichkeit der Datendimensionen von Applikationen. Wichtig war es Kühlmann darüber hinaus, eine Lösung zu finden, die ohne aufwendigen externen Support administrierbar ist.

Bei der Auswahl eines geeigneten Systems verließ sich Kühlmann auf die Empfehlung des Qlik-Elite-Partners MODUS Consult AG, einem unter anderem auf die Lebensmittelbranche spezialisierten IT-Anbieter, dessen Microsoft Dynamics NAV-basierte Branchenlösung MODUS FOODVISION® der Feinkosthersteller bereits erfolgreich einsetzt. MODUS Consult empfahl die speicherbasierte Data-Discovery-Plattform QlikView: Deren Qlik Indexing Engine (QIX) optimiert die In-Memory-Geschwindigkeit, indem die Daten auf 10 Prozent ihrer Originalgröße komprimiert werden, was eine wesentlich schnellere Verfügbarkeit der Analysen ermöglicht.

Schnelligkeit war auch bezüglich der Produktivsetzung Trumpf: Nach nur einem Tag stand eine erste Vertriebsapplikation zur Verfügung. Sehr zufrieden zeigt sich Berenbrinker auch mit der gewünschten einfachen Administrierbarkeit: „Nach einer kurzen, effizienten Schulung durch die MODUS Consult können wir eigenständig ohne externen Support Datenquellen anbinden sowie Applikationen neu- bzw. weiterentwickeln. Beispielweise konnten wir ganz unkompliziert zusätzlich zur Hauptdatenquelle Microsoft Dynamics NAV ein proprietäres Zeiterfassungstool anbinden.“

In QlikView abgebildet wird ein Datenvolumen von rund 150–200 Mio. Datensätzen. Genutzt werden Applikationen von 80 Mitarbeitern aus den Abteilungen Controlling, Finanzwesen, IT, Logistik, Personal, Produktion und Vertrieb. Zum Einsatz in Vertrieb und Beschaffung kommen Umsatz- und Absatzauswertungen nach verschiedensten Kriterien bis auf Artikelebene. Generiert und ausgewertet werden zudem Logistikkennzahlen nach Zusteller, Kunden, Regionen etc. Abgebildet werden auch Deckungsbeitragsrechnungen auf Kunden-/Artikelebene sowie die Ergebnisrechnung.

Die größte Anwendergruppe bildet die Produktion: Hier wird QlikView für die Generierung, Analyse und Visualisierung von Leistungskennzahlen auf der Basis von Stundensalden und Produktionsdaten genutzt. Als vorteilhaft sieht Berenbrinker die visuelle Darstellbarkeit von Abfrageergebnissen: „Gerade im Produktionsumfeld sind die Mitarbeiter weniger tabellenlastig, sondern eher visuell unterwegs. Entsprechend nützlich sind hinsichtlich der Verständlichkeit von Abfrageergebnissen die grafischen Darstellungsoptionen von QlikView.“

Die Akzeptanz der Lösung bei den Mitarbeitern ist hoch, bestätigt der IT-Leiter. „Ihnen wurde schnell der Nutzen von QlikView deutlich – insbesondere bezüglich der Geschwindigkeit der Informationsbereitstellung und der gestiegenen Transparenz über Unternehmensdaten. Wir bekommen laufend neue Auswertungswünsche aus den Fachabteilungen.“


Neben der kontinuierlichen Erweiterung bestehender und der Neuentwicklung weiterer Applikationen werden den Mitarbeitern künftig Daten und Reports automatisiert bereitgestellt. Hierzu kommt QlikView NPrinting zum Einsatz, eine All-in-one-Lösung, mit der sich visuell ansprechende QlikView-Reports einfach per Drag-and-Drop erstellen und in Formaten wie PDF oder HTML verteilen lassen. „Wir haben eine Lösung gesucht, die vor allem in Sachen Performance deutliche Verbesserungen bringt. Mit Qlik haben wir sie gefunden: Die Datenbereitstellung ist heute deutlich schneller. Früher hat die Aufbereitung der wöchentlichen Zahlen mehrere Stunden gedauert, mit QlikView ist das dank der Automatisierung nur noch eine Sache von Minuten“, resümiert Herr Berenbrinker.