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Whats new in MODUS Furniture

What’s new in MODUS FURNITURE

Wir stellen Ihnen die wesentlichen Weiterentwicklungen in Form von Modulen und Modulerweiterungen unserer Branchenlösung MODUS FURNITURE ab Microsoft Dynamics NAV13 R2 vor.

03.11.2017

 

1. IWOFurn-Schnittstelle 
IWOfurn ist eine Plattform, über welche Handels- und Herstellerunternehmen Auftragsdaten austauschen können und somit Bestell- und Auftragsprozesse verbunden werden. Dies geschieht zum einen durch einen auf dem Edi-Prinzip basierenden Bestelldatenaustausch. Zum anderen hat der Hersteller die Möglichkeit, seine Katalogdaten (Artikel, Konfigurationsmerkmale, Regeln und Preise) auf diese Plattform zu exportieren. Der Handel wiederum hat die Möglichkeit, die Katalogdaten in verschiedenen Formaten zu extrahieren, oder den Bestellprozess direkt auf der Plattform durchzuführen. 
Im Rahmen vom MODUS FURNITURE wurden IWOfurn wie folgt angebunden: 
  • 1. Katalogexport 
  • 2. EDI Austausch diverser Belegarten

 
2. Furnplan-Schnittstelle 
Furnplan ist ein in der Teilbereich der Wohnraummöbel weit verbreitetes Planungssystem, welches sowohl bei den Herstellern als auch im Handel Anwendung findet. Es basiert im Wesentlichen auf Daten, die der Hersteller dem Handel zur Verfügung stellt.

 
3. Prognoseverfahren in der Disposition 
Bei dieser Dispositionsart werden Bestellvorschläge nicht mehr nur auf Basis von tatsächlichen Bedarfen oder Verbräuchen erstellt, sondern auf Basis von sogenannten Prognoseposten. Diese Prognosen können manuell, auf Basis von Vergangenheitswerten oder durch eine Excel-Integration erstellt werden.

 
4. AE Posten auch bei Rechnungen, Gutschriften und Rahmenaufträgen 
Wurden bisher Auftragseingangsposten nur bei der Freigabe der Belegart „Auftrag“ erzeugt, ist es nun parametrisierbar, dass dies auch bei den o.g. Belegarten geschieht.

 
5. IMOS-Schnittstelle 
IMOS ist eine in der Möbelindustrie und teils auch im Handwerk verbreitete Software, mit der es sehr ergonomisch möglich ist, Sonderanfertigungen von Kastenmöbeln (u.ä.) zu konstruieren, hieraus technische Zeichnungen abzuleiten, CNC Bohrprogramme zu erstellen und Stücklisten zu erstellen. Diese Software unterstützt den Anwender beim Konstruieren durch eine grafische Oberfläche. 
Ziel dieses Modules ist es, aus der IMOS-Software Stücklistendaten und diverse verlinkte Informationen zu übernehmen. Hierbei ist es möglich, die Stücklisten sowohl als Stammdaten als auch als Bewegungsdaten in Form von Variantenstücklisten in das Microsoft Dynamics NAV zu importieren.

 
6. Sortierkriterien bei der Packstückbildung 
Eine weitere Funktion bei den auftragsübergreifenden Packstücken ist die Möglichkeit der Sortierung. Dies soll an einem Beispiel dargestellt werden: 
Ein Hersteller fertigt auftragsbezogen Möbel, welche aber aufgrund ihrer Größe zerlegt geliefert werden müssen. Hierbei ist es nun ein Ziel, auftragsübergreifende Packstück z.B. für Rückwände zu bilden, wobei jedoch möglichst gleich große Teile (andere Eigenschaften sind ebenfalls denkbar) zusammengefasst werden sollen.

 
7. Veränderungen Verbandsstruktur 
Umschalten der Sichtweisen zwischen Treeview- und Bearbeitungsansicht. Integration der Auftragseingangsposten in die Matrixauswertungen.

 
8. Mindestmengenanzeige 
In diversen Beschaffungsszenarien werden mit einem Lieferanten Mindestabnahmemengen für Einkaufsbestellungen vereinbart. Werden diese unterschritten kommt es nicht selten zu Mindermengen- oder Transportkostenzuschlägen. Diese Mindestabnahmemengen beziehen sich aber nicht immer sortenrein auf exakt einen Artikel sondern ggf. auf eine Artikelgruppe oder auf das Volumen, das Gewicht oder den Wert einer ganzen Bestellung, unabhängig davon was eingekauft wird. 
Mit der Funktion „Mindestmengen“ wird es ermöglicht, zum einen relevante Mindestabnahmevereinbarungen als Stammdatum zu hinterlegen, zum anderen werden diese Informationen bei Bestellvorschlägen und in der Bestellung selbst zu Anzeige gebracht.

 
9. Rabattfindungsstrategien 
Die Rabattfolgen können im Rahmen von MODUS FURNITURE sowohl bei Debitoren als auch innerhalb von Verbandsstrukturen hinterlegt werden. Hieraus entsteht eine gewisse Vielschichtigkeit für die Stammdatenpflege und es kann sehr leicht zu Überschneidungen von Rabattvereinbarungen kommen, die sich nicht immer vermeiden lassen. Durch die Rabattfindungsstrategie können den unterschiedlichen Rabattvereinbarungen durch Vergabe von Hierarchiestufen Wertigkeiten gegeben werden, die sich bei der Rabattfindung auswirken.

 
10. Veränderungen im Belegversand 
Mit diesen Veränderungen wurde der Belegversand in MODUS FURNITURE noch weiter an die entsprechende Funktionalität im MODUS ENGINEERING angeglichen.

 
11. Erweiterung Pulkbildung 
Als zusätzliches Kriterium bei der Pulkbildung wird die Auftragsnummer verwendet. Somit können für Arbeitsplätze bzw. Arbeitsplatzgruppen auftragsbezogene Pulks gebildet werden.

 
12. Artikelverfügbarkeitsprüfung in der Lieferterminfindung 
Mitunter kann es erforderlich sein, vor der Bestätigung eines Liefertermins sicherzustellen, dass alle relevanten Komponenten zum Wunschtermin verfügbar sein werden. Diese Funktionalität wurde in die bereits existierende Lieferterminfindungsfunktion von MODUS FURNITURE eingebettet.


13. Freigabe im Batch 
Wenn die Aufträge und deren Stücklisten zu umfangreich sind und die Materialverfügbarkeit geprüft werden soll, kann es ratsam sein, die Freigabe nicht im Dialog sondern durch eine Stapelverarbeitung ausführen zu lassen. Hierfür wurde die Stapelverarbeitung „Batch Freigabe Status“ geschaffen.

 
14. Auftragsbezogene Provision 
Durch diese Erweiterung wurde es ermöglicht, individuell für einen Auftrag spezifische Provisionsvereinbarungen zu hinterlegen und diese in der bereits bestehenden Provisionsberechnung einzubeziehen.

 
15. Funktion Check Variantenbildung in Grafikschnittstellen 
Wurde bei einer Übergabe aus einem Grafiksystem ein Problem in der Variantenbildung festgestellt, war die Information in Richtung Anwender lediglich die, dass keine Variante gebildet werden konnte. Die Problemsuche gestaltete sich aufwändig. Aus dem Schnittstellenfenster heraus kann nun ein Variantendialog gestartet werden, in welchem transparenter angezeigt wird, was das Problem ist.

 
16. Konventionalstrafen im Reklamationsvorgang 
Eine Sonderform der Reklamationsvorgänge stellen die Konventionalstrafen dar. Diese werden vor allem dann von Kunden oder Verbänden zur Anwendung gebracht, wenn man vorab Lieferzeitvereinbarungen eingegangen ist.

 
17. OCD-Datenexport 
Der Export der OCD-Daten, welcher bis dato nur durch eine externe Applikation unterstützt wurde, wurde komplett redesigned. Dieser Export ist nun eine reine Microsoft Dynamics NAV-Funktion und unterstützt die neueste OCD-Version.