Lead to Project | Dynamics 365

Von der Anfrage zum sauber geplanten Projekt

Lead to Project bildet den gesamten Vertriebsprozess vom qualifizierten Erstkontakt zum startklaren Projekt ab. 
Aus einer Anfrage wird eine Projektchance, Scope und Aufwand werden eingeordnet und das Projekt wird mit klaren Eckdaten, Aufgaben und Verantwortlichkeiten angelegt. 
So vermeiden Sie unnötige Abstimmungsschleifen zwischen Vertrieb, Fachbereichen und Projektteam und schaffen eine saubere Übergabe in Project to Cash innerhalb der MODUS Consult Business Process Plattform.

Lead to Project strukturiert und integrierbar

MODUS Consult begleitet Sie entlang des gesamten Lead to Project-Prozesses mit vorkonfigurierten Best Practices und einer Lösung, die Kundeninformationen systematisch erfasst, Dokumente und Entscheidungen am Vorgang bündelt und die Kommunikation nachvollziehbar macht. 
Wir unterstützen Sie da, wo Sie gerade stehen. 
Typischerweise starten Unternehmen mit einer manuellen Qualifizierung und einer einfachen Projektchancen-Erfassung. 
Darauf aufbauend lassen sich Quality Gates, Vorlagen und integrierte Auswertungen ergänzen, inklusive fortgeschrittenem Aktivitätstracking. 
In weiteren Ausbaustufen kommen Workflows, plattformübergreifendes Reporting und KI-gestützte Vorschläge hinzu, etwa zur Priorisierung, zur Identifikation fehlender Informationen oder zur Beschleunigung von Standardaufgaben.

Vom qualifizierten Kontakt zum geplanten Projekt

Die Leadqualifizierung kann manuell oder unterstützt erfolgen, je nachdem, wie stark Sie standardisieren möchten. Wichtig ist, dass Mindestinformationen wie Projektziel, Ansprechpartner und Dringlichkeit sauber erfasst sind, damit Fachbereiche und Projektteam mit Kontext, statt mit Rückfragen ins Projekt starten können. 

Im Projektchancenmanagement wird die Anfrage strukturiert geführt, inklusive Aktivitäts-Tracking, Statuslogik und klaren Verantwortlichkeiten. So entsteht eine Pipeline, die auf den folgenden Kriterien basiert: Reifegrad der Anfrage, Entscheidungswege, Risiken, nächste Schritte.

Ein zentraler Schritt im Lead to Project-Prozess ist die Einordnung von Leistungsumfang und Aufwand: Welche Abhängigkeiten gibt es? Welche Ressourcen und Kompetenzen werden gebraucht? Hier helfen definierte Vorlagen, Quality Gates und nachvollziehbare Dokumentation, damit aus Annahmen belastbare Grundlagen werden.

Gerade im Projektgeschäft sind Dokumente wie Leistungsbeschreibung, Kalkulation, Annahmen und Freigaben entscheidend. Eine vorgangsbezogene Dokumentenakte sorgt dafür, dass Dateien, Abstimmungen und Versionen am Vorgang bleiben und nicht in Postfächern verschwinden.

Am Ende steht die Projekteröffnung: Projektstammdaten, Aufgabenstruktur, Verantwortlichkeiten und Termin- und Ressourcenplanung werden so angelegt, dass Projektleitung und Delivery direkt starten können. Das reduziert Reibung in der Übergabe und schafft ein solides Fundament für die Umsetzung.

Mit Lead to Project schneller, klarer und risikoärmer starten

Schneller:

Höhere Qualität von Projektanfragen, da Informationen strukturiert vorliegen

Bessere Planbarkeit, weil Scope und Aufwand früh sauber bewertet werden

Weniger Abstimmungsschleifen, durch zentral geführte Dokumente, Entscheidungen und Versionen 

Schnelleren Projektstart, mit konsistenten Übergaben an Projektleitung und Delivery 

Klarer:

Bei uns erhalten Sie einen durchgängigen Lead to Project Prozess mit klar definierten Schritten, Rollen und Schnittstellen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Eine bewährte Best Practice Struktur sorgt für effiziente Abläufe, weniger Reibungsverluste und eine schnelle Übergabe vom Vertrieb ins Projekt. 
Gleichzeitig schaffen integrierte Auswertungen volle Transparenz über Status, Fortschritt und Erfolg Ihrer Leads und Projekte.

Risikoärmer:

Lassen Sie uns gemeinsam Ihren aktuellen Lead to Project Ablauf analysieren und konkrete Optimierungspotenziale identifizieren. Darauf aufbauend definieren wir eine passende Ausbaustufe, die von schnell umsetzbaren Quick Wins bis hin zu durchgängig automatisierten Workflows reicht. Ergänzend etablieren wir ein strukturiertes Reporting, das Ihnen jederzeit Transparenz über Leads, Übergaben und Projekterfolge bietet.

FAQ

Der Schlüssel sind klare Übergabepunkte: Welche Mindestinformationen müssen vorliegen, wann greift das Projektteam ein, und welche Quality Gates sind sinnvoll?  
Wir definieren gemeinsam Standards für Status, Pflichtinformationen, Dokumentenablage und Freigaben, damit alle am gleichen Vorgang arbeiten statt parallel in E-Mails und Dateien. 

Ja. Gerade dann hilft eine klare Struktur: Vorlagen und Checklisten sichern die Basis, während Scope und Aufwand weiterhin flexibel bewertet werden können. Ziel ist nicht „Schema F“, sondern ein verlässlicher Ablauf, der individuelle Inhalte ermöglicht.

Sie reduziert Risiken beim Projektstart: Erwartungen sind klarer, Abhängigkeiten werden früher sichtbar, und die Übergabe in die Umsetzung wird sauber. Das senkt spätere Korrekturen, reduziert Klärfälle und verbessert die Planbarkeit von Ressourcen, Terminen und Budget.

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