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Der Prozess Project to Cash beschreibt die durchgängige Abwicklung von Projekten: von der Vertragsgrundlage über die Planung und Umsetzung bis hin zu Rechnungsstellung, Zahlungsverwaltung und Auswertung. Gerade in projektgetriebenen Unternehmen hängen Ergebnis, Liquidität und Kundenzufriedenheit stark davon ab, wie sauber Informationen, Dokumente und Status über die Projektlaufzeit zusammengeführt werden.
Wenn Projektteams, Vertrieb, Controlling und Buchhaltung nicht auf derselben Datengrundlage arbeiten, entstehen Rückfragen, Verzögerungen und unnötige Risiken bei Terminen, Budgets und Abrechnung.
Als Bestandteil der MODUS Consult Business Process Plattform ist Project to Cash der eigenständige Prozess für das Projektgeschäft.
MODUS Consult setzt Project to Cash als strukturierten End-to-End-Prozess um, der Verantwortlichkeiten, Dokumente und Status entlang des Projektlebenszyklus zusammenführt.
Je nach Ausgangslage starten Sie mit einem stabilen Fundament und bauen schrittweise aus: mit Workflows, Portalfunktionen, BI-Auswertungen und KI-Unterstützung im Rahmen des Copilot. Ziel ist nicht „mehr Tool“, sondern ein Prozess, der im Alltag zuverlässig funktioniert.
• End to End Prozess ohne Medienbrüche
• Eine zentrale Datenbasis für alle Bereiche
• Schnellere, fehlerarme Abrechnung
• Volle Transparenz über Projekte und Zahlen
• Bessere Steuerung durch Auswertungen
Der Einstieg ist häufig eine manuelle Vertragserstellung. In höheren Ausbaustufen unterstützen Vertragserstellungsworkflows, Archivierung sowie Vertragsablauf dabei, Fristen und Versionen sauber zu steuern.
Optional kann die Vertragsbereitstellung über Portale erfolgen, bis hin zur digitalen Signatur, wenn diese Form der Zusammenarbeit zu Ihrem Geschäftsmodell passt.
Dieser Schritt umfasst die manuelle Projekterfassung, die Verwendung von Stammdaten, optional eine CAD-Integration sowie die Strukturierung über Projektaufgaben und Projektterminplan. In höheren Reifegraden wird daraus eine digitale Projektakte, die Informationen, Dokumente und Entscheidungen am Projekt bündelt. Für die Zusammenarbeit mit Kunden kann die digitale Interaktion über Portallösungen ergänzt werden, z. B. für Abstimmungen, Dokumente oder Freigaben.
Die Projektabwicklung ist eng mit der operativen Leistungserbringung verbunden, in vielen Umfeldern über einen Anschluss an Plan to Fulfill. Entscheidend ist, dass Fortschritt, Änderungen und Abnahmen nicht „nebenbei“ dokumentiert werden, sondern prozessseitig nachvollziehbar bleiben.
So verbessern sich Termintreue, Steuerbarkeit und die Qualität der Abrechnung.
Je nach Ausbaustufe erfolgt die Rechnungserstellung manuell oder automatisiert, inklusive Rechnungsversand bzw. Bereitstellung. Die Zahlungsseite umfasst Zahlungsbuchung, Bankabstimmung, Abstimmung von Zahlungsdifferenzen, Kontenabstimmung und Gutschriftenabwicklung.
Außerdem werden Rechnungen über Portale bereitgestellt und Rechnungsklärungen digital gesteuert, damit Rückfragen schneller gelöst und Zahlungseingänge planbarer werden.
Für die Steuerung sind Kennzahlen wie Auftragseingang, Auftragsbestand, Umsatz, GuV und Zahlungsverhalten zentral. Mit Microsoft Power BI schaffen Sie eine verlässliche Sicht über den Projektbestand und können Entscheidungen fundierter treffen. KI kann ergänzen, etwa bei der Priorisierung von Klärfällen oder der Analyse wiederkehrender Muster.

In der Praxis ist Project to Cash häufig von Medienbrüchen geprägt: Verträge liegen separat, Projektinformationen werden manuell gepflegt, Aufgaben und Termine sind nicht konsistent mit der kaufmännischen Sicht verknüpft.
Mit einem klaren Project to Cash-Prozess gewinnen Sie Transparenz über Status, Termine und Wirtschaftlichkeit, reduzieren manuellen Aufwand in der Abrechnung und verbessern die Zusammenarbeit über Abteilungen hinweg.
Wenn Sie möchten, prüfen wir gemeinsam Ihren aktuellen Projektprozess und definieren eine passende Ausbaustufe.
Order to Cash bildet typischerweise wiederkehrende, standardisierte Abläufe rund um Auftrag, Lieferung, Rechnung und Zahlung ab. Project to Cash fokussiert projektgetriebenes Geschäft mit zusätzlichen Schritten wie Vertragsmanagement, Projektanbahnung, Projektplanung, Projektabwicklung und projektbezogener Abrechnung. Der Kernunterschied liegt also in der stärkeren Planungs- und Steuerungslogik über eine längere Laufzeit.
Entscheidend sind klare Vertrags- und Projektdaten, saubere Stammdaten sowie eine strukturierte Projektplanung. Wenn diese Basis stimmt, lassen sich Änderungen nachvollziehbar steuern, Klärfälle reduzieren und Rechnungen schneller sowie korrekter erstellen.
Ja. Viele Unternehmen starten pragmatisch mit Vorlagen, klaren Workflows und einer digitalen Projektakte, um Transparenz und Nachvollziehbarkeit zu schaffen. Danach werden einzelne Bereiche gezielt ausgebaut, z. B. Portalfunktionen für Kundeninteraktion, digitale Rechnungsklärung und BI- oder KI-Auswertungen.
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