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MODUS Consult hat für 300 Mitarbeitende an allen Standorten Microsoft 365 und SharePoint Online im Einsatz und bringt somit alle Unternehmensstandorte und Home-Offices unter einem digitalen Dach zusammen.
Wie arbeiten 300 Mitarbeitende mit weiteren Herausforderungen wie Gleitzeiten effektiv zusammen? Mit dieser Frage beschäftigt sich MODUS Consult, top Microsoft-Partner mit mehreren Standorten in ganz Deutschland seit einigen Jahren. Cloud-Lösungen bieten neue Möglichkeiten, die von dem Mittelständler immer mehr genutzt werden. Wenn Sie diese noch nicht nutzen, können Sie jetzt loslegen.
„Wir konnten die Anbindung der Azure-Plattform im Projekt ohne spürbare Dienstunterbrechungen durchführen“, sagt René Bigga, verantwortlich für den damaligen Roll-out von Microsoft 365 bei MODUS Consult. Mit Microsoft 365 haben die Mitarbeitenden Zugriff auf E-Mails, Projekte, Dokumente und Chats wo immer sie Internetzugang haben – es ist kein VPN erforderlich. Mit den mobilen Apps können die Vertriebskollegen und Berater jederzeit von unterwegs an Konferenzen teilnehmen, Dokumente bearbeiten oder Freigaben machen. Über Gastzugänge lassen sich externe Partner in die Teams einladen und können dort mitarbeiten.
„Die Konfiguration ist damals wie heute sehr übersichtlich und intuitiv“, freut sich René Bigga. Die Möglichkeit der Multifaktor-Authentifizierung macht das System sehr sicher; zudem werden ungewöhnliche Einwahlversuche übersichtlich angezeigt. „Im Frühjahr hat ein Kollege beruflich in Tansania ein Projekt betreut“, erinnert sich Bigga, „dies wurde uns durch die Lokationsänderung direkt als “Riskante Anmeldungen” angezeigt“. Wir bekommen hier alle Aktivitäten genau mit und können entsprechend agieren.
MODUS Consult, ein Unternehmen der Bechtle Gruppe, betreut seit 1995 Fertigungsunternehmen ganzheitlich in der Unternehmens-IT. Von der Hardware-Infrastruktur über ERP, CRM bis hin zur Business Intelligence liefert MODUS Consult abgestimmte Branchenlösungen auf der Basis von Microsoft Dynamicsund ELO. Im Zuge der Erweiterung der Portfolios um Azure-Cloud-Lösungen von Microsoft 365 bis Machine Learning und dem Internet der Dinge lag es nahe, auch selbst die Bürokommunikation und Zusammenarbeit in die Cloud zu verlegen.
Im laufenden Betrieb wurde die vorhandene Windows Active Directory und die Exchange Umgebung im Hybridbetrieb auf Microsoft 365 mit Microsoft Teams, SharePoint Online, One Drive, Engage, Planner und vieles mehr erweitert und für die Mitarbeitenden freigeschaltet. Weitere Dienste wie PowerApps und PowerBI kommen ständig modular hinzu. Die technische Einrichtung der Cloud-Umgebung war schnell umgesetzt. Die Werkzeuge zur Verwaltung der User im Azure sind übersichtlich und die Cloud-Dienste einfach zu beherrschen. Wenn eine VM (Server als Virtuelle Maschine) zu wenig leistet, wird kurzerhand die Konfiguration angepasst.
Ein spannender Moment bei einer solchen Umstellung ist, wie die neuen Benutzeroberflächen und Möglichkeiten von den Mitarbeitenden angenommen werden. MODUS Consult hat erlebt: Die Zeit ist reif. Teams, Engage, Planner werden seit dem Roll-out von den meisten Mitarbeitenden intensiv genutzt. “Wir sind an verteilten Standorten in virtuellen Teams unterwegs und viele Mitarbeitende arbeiten vom Home-Office aus. Durch Microsoft Teams können wir uns jetzt optimal organisieren, gemeinsame Projekte verwalten, Informationen teilen, chatten oder an internen Meetings remote teilnehmen“, freut sich Dieter Eggert, Leiter Presales und ständig mit seiner Cloud-Umgebung unterwegs.
In Teams abgehaltene Konferenzen können zeitgleich an Ort und Stelle dokumentiert werden und erarbeitete Dokumente werden mit einem Knopfdruck via SharePoint-Online dem ganzen Unternehmen zugänglich. Je nach Wunsch mit Lese- oder Bearbeitungsberechtigung. Einen großen Vorteil bietet Office 365, da auf SharePoint mehrere Kollegen zeitgleich an einem Dokument arbeiten können und keine Kopien der Dokumente mehr erstellt werden.
SharePoint online wird auch als Portal für den internen Newsletter MeMO, das Wissensmanagement und die eLearning-Plattform genutzt. Dazu bedurfte es kurzer Einweisungen der jeweiligen Abteilungen, und Portale konnten eigenständig aufgebaut werden.